Blankenstein - Ort und Burg entstehen
1226:
Das Amt Blankenstein entstand in der Zeit der Ritter und höfischen Minnen. Nach der Zerstörung der Isenburg entstand um 1226 in einem Wald- und Felsengelände 10 Kilometer ruhraufwärts die Burg Blankenstein. In nur 12 Monaten ließ Graf Adolf von der Mark (Altena) eine Burg mit trutzigem Bollwerk errichten, in dessen Mauerwerk Quadersteine der Isenburg eingelassen wurden. Das 13. und 14. Jahrhundert brachte dem Ruhrtal manch kriegerische Zeiten, doch die Burg Blankenstein wurde fast drei Jahrhunderte von keinem Feind betreten.
1614:
Erst 1614 überrannten spanische Truppen die Burg kampflos. Ihre wichtigste Bedeutung lag jedoch nicht in der militärischen Nutzung, sie entwickelte sich zum Mittelpunkt der Verwaltung. Um die Burg herum wuchs im Laufe der Jahrzehnte ein bescheidenes Gemeinwesen: die "Freiheit Blankenstein". Viele Handwerker und Kaufleute siedelten sich im Schutz der Burgmauern an.
1662:
Im November des Jahres 1662 begann das Zerstörungswerk der Burg, da Georg von Syberg, letzter Amtmann auf der Burg Blankenstein, seinen Wohnsitz nach Haus Kemnade verlegte. Der Verfall der Burg führte zu ihrer Abtragung, nur der mächtige Bergfried wurde belassen.
1860:
Erste Restaurierungs- und Wiederaufbauarbeiten wurden durch Gustav vom Stein ab 1860 eingeleitet und sind bis heute nicht abgeschlossen.
7 Hämmer - von der Kornmühle zum Vereinshaus
1226:
Im idyllischen Ruhrtal am Fuße des Berges der Burg Blankenstein entstand im gleichen Baujahr der Burg eine Kornmühle. Sie wurde zur Zeit der Eisen- und Stahlindustrie zum Stahl- und Hammerwerk umgenutzt, da sie verkehrsgünstig an Ruhr und Bahnlinie lag. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit die Kornmühle auf 7 Hammerwerksgebäude auszudehnen. Seit Anfang 1900 standen die Gebäude der Halbach-Hämmer leer. Diese Gelegenheit nutzte 1913 die Jugendorganisation "Jungdeutscher Orden" und zog mit 2 Booten in die leere frühere Kornmühle.
RVB - von der Gründung bis heute
1920
Am 18.07.1920 wurde der Ruderverein Blankenstein mit 32 Mitgliedern und Wilhelm Wollmann als Erstem Vorsitzenden gegründet. Der Einzug in die leer stehende alte Schmiede des früheren Hammerwerkes fand 7 Jahre früher statt. Jedoch verzögerte der Erste Weltkrieg die Vereinsgründung. Die ersten Aufgaben des frisch gebackenen Vereines bestanden im Ausbessern des alten Schmiedeschuppens, zu dem sich die Mitglieder jeden Abend zusammenfanden. Sie schafften in kurzer Zeit einen Aufenthalts-, Arbeits- und Umkleideraum und Bootslager herzurichten. Diese gewaltige Initiative wurde durch die Blankensteiner Stadtväter anerkannt. Sie stellten dem Verein 2 Gig-Vierer zur Verfügung, die die Namen "Preußen" und "Deutschland" erhielten.
1922
Am 8. April 1922 erfolgte die Eintragung in das amtliche Vereinsregister. Im gleichen Jahr wurde der RVB in den Deutschen Ruderverband und in den Rheinisch-Westfälischen Regattaverband aufgenommen.
1923
Einen herben Rückschlag erlebte der Verein schon 1923. Durch Sprengungen an der Ruhrtalbahn wurde der Bootsschuppen, das Clubhaus und die Boote stark beschädigt. Gleichzeitig wurde der Ruderbetrieb Aufgrund der Besetzung des Ruhrgebietes durch die Franzosen verboten, da die Ruhr als Zollgrenze erklärt wurde. Auch das Gebäude war beschlagnahmt.
1924
Ein Jahr später wurde dem Antrag zweier Mitglieder von der Besatzungsbehörde stattgegeben, die Ruhr wieder mit leichten Holzbooten zu befahren. Der Herren- und Schülerriege wurde im August eine Damenabteilung angegliedert. Ein Vertrag mit der Stadt Bochum sicherte dem Verein die Nutzung des Bootshausplatzes für die nächsten 25 Jahre. Höhepunkt war auch das erste Winterfest im November.
1925
Unter großen finanziellen Opfern wurde der erste Rennvierer angeschafft. Der damalige Direktor der Henrichshütte Herr von Selasinski taufte das Boot auf den Namen "Henrichshütte" und das Werk übernahm die Patenschaft.
1926
Ein weiterer Rennvierer konnte gekauft werden, er erhielt den Namen "Burg Blankenstein". Ostern trafen ich 250 Wanderruderer aus der Arbeitsgemeinschaft Ruhr - Rudervereine. Aus diesem Kreis entwickelten sich bis heute anhaltende Freundschaften. Eine großartige Leistung war die umfangreiche Regattateilnahme in diesem Jahr. Neben Mülheim, Düsseldorf, Essen und Duisburg wurde auch im benachbarten Witten gestartet. Zum Ende des Jahres mit dem traditionellen Abrudern, zählte der Verein bereits 91 Mitglieder.
1927
Das Winterfest wurde in den Räumen der Burg Blankenstein gefeiert. Trotz der wirtschaftlichen Notlage wurde viel geleistet und geschaffen.
1928
Im August wurde der neu angeschaffte Doppelzweier auf den Namen "Hammertal" getauft. Die sportlichen Erfolge ließen in diesem Jahr nach.
1929
Anfang des Jahres wurden durch den Einsturz des alten Bootsschuppens mehrere Boote beschädigt, so dass nur die Herbstregatta in Witten in drei Rennen belegt werden konnte.
1930
Unter schweren persönlichen Opfern der Mitglieder gelang es, eine neue Bootshalle zu bauen, ein großer Erfolg im Jubiläumsjahr.
1931
Eine wesentliche Erweiterung des Bootsparkes konnte mit der Übernahme von vier Booten des Hattinger Rudervereines erzielt werden. Die Herbstregatta in Witten brachte zwei Siege in vier Rennen.
1932
Ab 1932 übernahm Willi Crämer die sportliche Leitung und Gustav Brockhaus initiierte den Bau der ersten Wasserleitung, der durch die freiwilligen Arbeitseinsätze der Mitglieder ausgeführt wurde.
1933 - 1936
In diesen Jahren ging der Ruderbetrieb trotz der politischen Entwicklungen weiter. Es konnte sogar ein Zuwachs des Nachwuchses verzeichnet werden. 1935 wurde an zwei Regatten teilgenommen und in Witten sogar ein 1. Platz belegt. 1936 gelang es einer Damenmannschaft in Mülheim gegen eine starke Konkurrenz den Sieg zu erringen.
1937 - 1947
Das Vereinsleben ging weiter, es wurden jedoch keine Jahreshauptversammlungen mehr abgehalten und die Mitgliederzahl war zu beginn des Krieges auf 58 gesunken. Die traurige Bilanz dieser Zeit ergab 1945: 22 gefallene Mitglieder und etliche in russischer Kriegsgefangenschaft, die Bootshalle zu 70 % beschädigt, alle 7 Boote vernichtet und das Clubhaus mit Zwangsmietern belegt.
1948
Erst 1948 konnte der Ruderverein, auf Betreiben von Gustav Brockhaus und Bürgermeister Balzer, den Wiederaufbau des Vereines in die Wege leiten. Die erste Mitgliederversammlung vom 17.4.1948 wählte Heinrich Blum zum 1. Vorsitzenden und Ernst Rogge zum 2. Vorsitzenden. Die erste Aufgabe bestand im Aufbau, und dank der Hilfe der Henrichshütte, die Baumaterialien zur Verfügung stellte, konnten die Ruderer dies zügig in Angriff nehmen. Die Mitgliederzahl wuchs auf 31 an.
1949
Der Duisburger Ruderverein half mit einem Gig - Viere aus, der nach Überholung den Ruderbetrieb wieder ankurbelte. Alte Traditionen lebten wieder auf, im Februar wurde das Winterfest auf der Burg Blankenstein gefeiert.
1950
Der Verein zählte bereits 100 Mitglieder und mit Hilfe eines neu erworbenen Gig - Vierers sah man im Herbst Blankensteiner Ruderer erstmalig wieder bei Regatten. Am 4.11.1950 feierte der Verein zum Abschluss der Saison sein 30 - jähriges Bestehen auf der Burg Blankenstein.
1951
Es standen bereits 166 Mitgliedern 4 Boote zur Verfügung: ein Rennvierer "Henrichshütte" und drei Gig - Vierer "Blankenstein", "Kameraden" und "Westfalen". Die Zwangsmieter zogen aus den Clubräumen aus, so dass die Wiederherstellung der Räume in Angriff genommen werden konnte.
1953
Der zweite Clubraum wurde ausgebaut, ein Renndoppelzweier "Hugo Rauterkus" und ein Doppelzweier "Gustav Brockhaus" wurden angeschafft und im Herbst in Betrieb genommen.
1954
Die Mitgliederzahl stieg auf 190 Personen an. Das Karnevalsfest fand erstmalig im Bootshaus statt. Der Doppelzweier Eichholz / Seibel vertrat den Verein international erfolgreich.
1955
Auch in diesem Jahr vertraten die Mannschaften Eichholz/Seibel und Bartsch/Keil den Verein erfolgreich. Die Gestaltung der Clubräume ermöglichte die Verlegung des gesellschaftlichen Lebens an die Ruhr. Karnevalsfeiern, An- und Abrudern, Nikolausfeiern und die Sylvesterfeiern sind seither in den Vereinsräumen zu beliebten Veranstaltungen geworden.
1956
Nach 36 Jahren konnten in diesem Jahr zum ersten Mal die beliebten "großen Feste" in der Burg Blankenstein nicht mehr durchgeführt werden. Ein großer Andrang neuer jugendlicher Mitglieder erforderte den Bau einer Wasserversorgung und sanitären Anlagen.
1957
Friedhelm Brockhaus wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt und der Wiederaufbau wurde weiter vorangetrieben und in diesem Zuge die Wasserleitung fertig gestellt. Auf den Regatten wurde der Verein eindrucksvoll von einer stämmigen Mannschaft mit dem Spitznahmen "Schmiedevierer" vertreten.
1958
Im Rahmen der jährlichen Blankensteiner Pfingstkirmes, auch ein Ziel zahlreicher Wanderruderer, konnte der Verein 140 Gäste im Vereinshaus zu einem Hammelbraten am Spieß begrüßen.
1959
Im Spätsommer wurden zwei Boote auf die Namen "Halbach-Hämmer" und "Wilhelm Wollmann" durch den Erstbegründer selber getauft. Das Hammelbraten im Herbst wurde filmisch von der Firma Kurt Johanning festgehalten.
1960
Mitgliederzahl und Aktivitäten sind in diesem Jahr sehr rückläufig. Die Boote wurden hauptsächlich zu Kaffeefahrten zu Wasser gelassen.
1961
Der bis heute traditionelle Mittwochsstammtisch der Senioren wurde gegründet und sorgte für Aufschwung im Vereinsleben.
1962
Die Jahreshauptversammlung registrierte ein Anstieg der Mitglieder auf 148. Nach dem Abschluss ihrer beruflichen Ausbildung kehrten Gustav Eichholz und Wolfgang Siepmann ins aktive Ruderleben zurück. Sie übernahmen tatkräftig die Ruderausbildung.
1963
Die Gemeinden Welper und Blankenstein bewilligten Zuschüsse für den Hallenneubau. Das traditionelle Winterfest wurde in der Gaststätte Diergardt gefeiert. In dieser Regattasaison wurde der Ruderverein bei 20 gemeldeten Rennen erfolgreich durch seine Aktiven vertreten.
1964
Ein sehr arbeitsintensives Jahr brach an. Der Bootshallenneubau benötigte rund 7.500 Arbeitsstunden der Mitglieder als Eigenleistung. Parallel dazu wurde das Ausbauprogramm in den Club- und Umkleideräumen zu Ende gebracht. Oskar Keil übernahm mit einem umfangreichen Programm, wie Waldläufen, Hallenhandballturnieren, Schwimmwettkämpfen und dem Winterhallentraining, die sportliche Ausbildung der Ruderer. Auch die Damen, Senioren und Alten Herren nutzten seither die Wintermonate zum Hallentraining in der Sporthalle Blankenstein.
1965
Trotz Hochwassers konnte die neu erbaute Bootshalle pünktlich zum Anrudern den zahlreichen Gästen von Behörden, Verbänden und befreundeten Vereinen präsentiert werden. Auch die Clubräume strahlten zu diesem Anlass in neuem Glanz.
1966
Ein reger Zuspruch neuer jugendlicher Mitglieder ließ einige Probleme mit der rudersportlichen Betreuung aufkommen. Ruderkamerad Lange stellte sich für die Anfängerausbildung zur Verfügung. Die Rennsaison zeigte sich allerdings nicht sehr erfolgreich. Im Dezember riss ein starkes Hochwasser die Masten der Stromversorgung mit sich und nur ein Notstromaggregat konnte das Haus versorgen.
1967
Zum Auftakt des Jahres veranstaltete der Verein einen Herrenabend mit ehemaligen älteren Mitgliedern. Im Clubhaus war dazu die so genannte "Eichholzwand" einer Abbruchkolonne zum Opfer gefallen, und ermöglichte so eine größere Ausdehnung. Der Wanderpreis bei einem Hallenhandballturnier konnte von den Junioren nach Blankenstein geholt werden. Beim Waldlauf belegten die Blankensteiner Senioren den 1. und 3. Platz. Einen weiteren Meilenstein im Breitensport legten 30 Mitglieder mit der Absolvierung des Sportabzeichens. Zum ersten mal wurde in diesem Jahr auch ein Sommerfest durchgeführt.
1968
Drei neue Boote konnten in den Dienst gestellt werden, ein Motorboot, ein C-Vierer "Kemnade" und der Kunststoffeiner "Hai". Nach vielen verschiedenen Kastellansfamilien zog in diesem Jahr die Familie Grünhagen in die Wohnräume des Ruderverein Blankenstein ein. Sie ließen auf eine lange gemeinsame Zeit hoffen.
1969
Neue Bestimmungen bei der Jugendarbeit erforderten eine Jugendversammlung, in der Henning Sandmann zum Vorstand gewählt wurde. Weitere drei Boote sollten angeschafft werden. Ein Rennvierer konnte neben zwei Kindereinen finanziert werden. Die Kindereiner wurden im November im Rahmen einer Festveranstaltung in Duisburg-Wedau übernommen.
1970
Alles stand im Zeichen des 50jährigen Jubiläums. Veranstaltungen mussten geplant, das Clubhaus aufgemöbelt und Hochwasserschäden beseitigt werden. Am 14.3. wurde auf der Jahreshauptversammlung der Schatzmeister nach 30 Jahren durch Wolfgang Siepmann abgelöst.
1971
Mit 11 Regattasiegen wurde 1971 das erfolgsreichste Jahr seit Bestehen des Vereines. Die Jugendabteilung unter Dorothea Sälzer zeigte erste positive Ergebnisse, Gustav Eichholz wurde zum Stellvertreter des 1. Vorsitzenden gewählt und Dirk Brockhaus zum Bootswart.
1972
Henning Sandmann errang den 100. Sieg für den Ruderverein. Geplant wurde die Breiten- und Jugendarbeit stärker voran zutreiben, dazu wurde die Unterstützung der Vereinsmitglieder mobilisiert.
1973
Die sportlichen Erfolge wurden besonders durch Henning Sandmann, Dirk Brockhaus und Gerd Wilms fortgesetzt. Auch beim Nachwuchs zeigten sich Fortschritte mit Hilfe des gesteigerten Engagements. Werner Grünhagen errang hervorragende Siege. Trainer Oskar Keil erhielt die goldene Ehrennadel des Vereins und Hugo Föbinger übernahm im Vorstand das Ressort Sport.
1974
Die Aktiven stellten mit 63 Siegen wieder einen Rekord auf.
Werner Grünhagen wurde Landesmeister
Klaus Görke und Henning Sandmann waren im Endlauf bei der Deutschen Meisterschaft im Leichtgewichts - Zweier.
Der erhöhte Einsatz im Breitensport zeigte auch die gewünschten Erfolge. Die Teilnahme an einer Altherren-Regatta, Erfolge beim Moselpokal, viele Wanderfahrten und die Erlangung von 50 Sportabzeichen belegte den großen Eifer der Mitglieder. Ein Ausbau des sportlichen Angebotes boot in diesem Jahr der neu errichtete Volleyballplatz auf dem Vereinsgelände.
1975
Die Jahreshauptversammlung brachte viele Veränderungen, Gustav Eichholz wurde 1. Vorsitzender und löste damit Friedhelm Brockhaus nach 17 Jahren erfolgreicher Arbeit ab. Karl Loht wurde neuer Schatzmeister und Hugo Föbinger übernahm die Geschäftsführung. Dirk Brockhaus rückte in den Vorstand als Leiter des Ressort Sport. Die Erfolge im Breitensport wurden durch den 1. Platz beim Sportabzeichenwettbewerb der Stadt Hattingen gekrönt und Heinrich Kogelheide der besondere Dank zuteil für seinen großen Einsatz in diesem Bereich. Verhandlungen wurden durch den Vorstand gestartet das Vereinshaus mit Geländeanteil käuflich zu erwerben. Die außerordentliche Mitgliederversammlung im November bestätigte den Kauf und die gleichzeitige Beitragserhöhung.
1976
Christian Georg Warlich errang den 1. Platz bei der Deutschen Jugend-meisterschaft und den 2. Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Leichtgewichts-Einer.
Die erfolgreiche Jugendarbeit wurde durch 12 Siege im Kinder- und Jugendbereich belohnt. Der Hauskauf wurde abgeschlossen und der Ausbau der Umkleideräume für die Jugendlichen in Angriff genommen.
1977
Die wenigen aktiven Rennruderer errangen wieder beachtliche Siege, und auch die Breitensportler waren erfolgreich. Für 82 geleistete Sportabzeichen erhielt der Ruderverein Blankenstein eine Ehrenurkunde des Deutschen Ruderverbandes. Der Vorstand gab den Dank weiter an die Familie Kogelheide, die erneut verantwortlich für die Motivation und umfangreiche Betreuung war. Die Lampionfahrt der Wassersportler auf der Ruhr, war ein besonderes Ereignis im Rahmen der 750-Jahr-Feier der Stadt Blankenstein. Nach langer Unterbrechung fand wieder ein Herbstfest mit guter Resonanz statt.
1978
Der Nachwuchs war wieder erfolgreich mit 12 Siegen bei Kinderregatten. Dafür wurden neue Kunststoffboote beschafft. Die Vorstandsspitze trat mit Gustav Eichholz als 1. Vorsitzenden und Hugo Föbinger als Geschäftsführer zurück. Die Mitgliederversammlung wählte Günter Monjé zum 1. Vorsitzenden, der Beirat ernannte Hans-Emil Heil zum Geschäftsführer. Die Vergrößerung des Beirates übertrug die Vereinsführung auf eine breiter Basis. Als Neuanschaffungen wurden ein Bootsanhänger und ein eigenes Zugfahrzeug gefordert und die Pläne für die Bootshallenerweiterung zurückgestellt, da das Dach erneuert werden musste.
1979
Der Verein war auf 17 nationalen und internationalen Regatten gemeldet, bei denen 26 Siege errungen wurden.
Christian Wahrlich wurde Deutscher Meister
Sein Trainer Henning Sandmann bekam damit den berechtigten Lohn für seine unermüdliche Betreuung. 5 deutsche Flüsse wurden auf Wanderfahrten errudert und Volker Scheer wurde Wanderruderwart. Die Mitgliederversammlung bestätigte Hans-Emil Heil als Geschäftsführer. Neue Boote und das erste eigene Zugfahrzeug, ein VW-Bus, wurden angeschafft. Peter Brinkmann wurde zuständig für die Betreuung des Busses. Die "Bauerntruppe" baute aus 2 Vierern den Katamaran, der am 1.6.1979 seine Jungfernfahrt machte.
1980
21 Regatten wurden mit 104 Rennen gemeldet und dabei 47 1. Plätze und 45 2. und 3. Plätze errungen.
Christian Georg Warlich wurde Weltmeister, Internationaler Meister und Deutscher Meister.
Thomas Güntermann und Günter Saul wurden Hochschulmeister
60 Jahre nach der Gründung hat der RV Blankenstein 338 offizielle Regattasiege erreicht. Bei der Landsmeisterschaft in Köln erzielten die Rennruderer als einziger Verein im Ennepe-Ruhr-Kreis 2 Fördereinheiten.
1981
Wieder einmal beachtliche Erfolge der Rennruderer bei der Deutschen Meisterschaft im Junior-Vierer sowie im Leichtgewichts-Zweier, der auch die Belgische Meisterschaft gewann. Thomas Güntermann und Günter Saul werden Deutsche Meister im Lgw. Doppelzweier. Der Breitensport zeigte sich genauso erfolgreich, Blankensteiner Ruderer nahmen an 22 Wanderfahrten teil. Das Vereinshaus bekam 4 neue Fenster und der Vereinsbus wurde durch einen besseren ersetzt.
1982
Thomas Güntermann und Günter Saul werden Vizemeister im Lgw. 2x. Bei 56 gemeldeten Rennen wurden 23 Siege und 28 zweite und dritte Plätze errungen. Die Stromleitung ging in den Besitz des Vereins über. Karl Loht gab sein Amt als Schatzmeister ab und sein Nachfolger wurde Henning Scheer.
1983
Der Verein verzeichnete 36 Siege auf deutschen und 11 Siege auf internationalen Regatten, unter anderem bei der Belgischen und Ägyptischen Meisterschaft. Auch zahlenmäßig wuchs der Verein, 23 Neuzugänge verzeichnete er allein in diesem Jahr. Gisela Jansen wurde Frauenwartin.
1984
Mit 50 Siegen auf deutschen und internationalen Regatten wurden
Christian Georg Warlich, Armin Eichholz, Axel Föbinger, Thomas Güntermann und Günter Saul Deutsche-, Europa- und Internationale Meister.
In einer besonderen Feier wurden sie geehrt. Zwei neue Rennboote und ein Kunststoff-Vierer erweiterten den Bootspark. Eine Markise und neue Stühle verschönerten die Veranda und der Bauantrag zur Hallenerweiterung wurde im Mai gestellt.
1985
Mit drei Deutschen Meister-Titeln, aber auch mit Siegen in Luzern, Amsterdam und Hazewinkel konnten insgesamt 48 Siege und 32 zweite und dritte Plätze erzielt werden. Die Bootshalle konnte, unter der Bauleitung von Henning Scheer, um 1/3 verlängert werden. Wieder einmal zeigten sich die Mitglieder einsatzkräftig durch zahlreiche, freiwillig geleistete Arbeitsstunden.
1986
Neben 2 internationalen und 3 Deutschen Meisterschaften sowie 1 Hochschulmeisterschaft (Thomas Güntermann), konnten in 61 gemeldeten Rennen 25 1. Plätze und 25 2. oder 3. Plätze errungen werden. Thomas Güntermann gewinnt Gold in Luzern und wird Vizeweltmeister in Nottingham. Landesmeister im schweren Vierer werden Thomas Güntermann, Thomas Jäckel, Armin Eichholz und Christian Georg Warlich. Die Wanderruderer führten 16 Wanderfahrten auf 10 verschiedene Flüsse und Seen. Hans-Dieter Schmidt, der sich sehr um die Anfängerausbildung kümmerte, organisierte mit Peter Brinkmann die erste Anfängerwanderfahrt. Im Vereinshaus wurde die Kellerdecke saniert, vier Umkleideräume renoviert und eine transportable Terrassenüberdachung gebaut.
1987
Christian Georg Warlich und Armin Eichholz wurden erneut Deutscher Meister.
Christian Georg Warlich siegte in Luzern bei der internationalen Regatta.
Erstmals suchte der Verein den Kontakt mit den Schulen der Umgebung und boot eine "Arbeitsgemeinschaft Rudern" an. Ein schöner Erfolg, auch weil von 14 Schülern 10 neue Vereinsmitglieder wurden. Für das Winterhallentraining wurde eine Sportlehrerin gewonnen.
1988
Das Olympiajahr für den Ruderverein Blankenstein.
Armin Eichholz saß in Seoul im Deutschlandachter und errang die Goldmedaille.
Wieder kamen zwei Deutsche Meisterschaften nach Blankenstein und von 38 gemeldeten Rennen konnten 23 gewonnen und 8 zweite und dritte Plätze belegt werden. Beim 1. Treidelfest in Hattingen nahm der Ruderverein Blankenstein mit seinem Katamaran teil.
1989
Von 49 gemeldeten Rennen konnten 24 1. Plätze und 22 zweite und dritte Plätze belegt werden.
Armin Eichholz und Bahne Raabe waren international in Amsterdam erfolgreich und wurden in München Deutscher Meister.
Bei den Kinderregatten zeigten sich die Erfolge von Trainer Thomas Güntermann mit den Siegen von Heiko Hecker und Hendrik Schenck. Zur Abendregatta in Mülheim wurde ein großer Reisebus gechartert, da die Teilnehmerzahl so groß war.
1990
Mit 17 Siegen und 10 zweiten und dritten Plätzen konnte der RV Blankenstein diese Saison beschließen.
Heiko Hecker wurde Vizemeister bei der Landesmeisterschaft der Junioren.
Clubräume und Heizungsanlage wurden renoviert. Dirk Brockhaus wurde von der Mitgliederversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt, nachdem Günter Monjé das Amt, wie angekündigt, nach 12 Jahren abgab. Zum Sportvorstand wurde Christian Georg Warlich gewählt.
1991
Das Fahrtenbuch zeigte in diesem Jahr einen Anstieg von 20 % bei den geruderten Bootskilometern. 39 Siege wurden auf Regatten errungen.
Hendrik Schenck und Georg Hellinger siegten beim Landesentscheid im Leichtsgewicht-Doppelzweier.
Armin Eichholz wurde Weltmeister im Vierer mit Steuermann in Wien.
Durch die intensive Betreuung von Klaus Nedden, Rudolph Schenck und Karl-Heinz Großmann wurden beachtliche Siege bei den Kinderregatten erreicht. Auch Jugendwanderfahrten zählten in diesem Jahr wieder zu den zahlreichen Wanderfahrergruppen.
1992
Armin Eichholz gewann im Achter bei der Olympiade in Barcelona die Bronzemedaille.
Eine große Schar Blankensteiner Schlachtenbummler begleitete ihn nach Spanien. Der Aufschwung im Kinder- und Jugendbereich verbesserte die Statistiken. Es konnten 54 Siege und 46 zweite und dritte Plätze auch auf inoffiziellen Regatten errungen werden. Der neue Sportvorstand ´Rudi` Schenck mit seinen Helfern Klaus Nedden, Hans-Dieter Schmidt, Henning Sandmann und Karl-Heinz Großmann, bekam damit den Lohn für unermüdlichen Einsatz. Unter der Bauleitung von Henning Scheer wurden die Clubräume mit einer Kühltheke und Zapfanlage ausgebaut. Für das Rudertraining wurde ein Motor-Katamaran angeschafft.
1993
Die sportlichen Erfolge hielten an, 229 Rennen wurden gemeldet. 60 erste Plätze, 67 zweite und 37 dritte Plätze errungen werden. Herausragende Leistungen waren 4 Landesmeisterschaften im Einer und Doppelzweier, sowie der zweite Platz im Doppel-Vierer mit Steuermann. Aufgrund dieser Leistungen erhielt der Verein 4 Fördereinheiten des Ennepe-Ruhr-Kreises. Ein neuer Ruderkurs für Quereinsteiger wurde von Sigfried Kuhlmey -Becker angeboten.
1994
In diesem Jahr wurden stolze 314 Rennen gemeldet. Hierbei waren herausragende Ergebnisse, 3 Landesmeister-Titel, ein dritter Platz im Doppelvierer mit Steuermann und zahlreiche weitere Platzierungen. Es wurden zum ersten Mal 6 Fördereinheiten eingefahren. Der von Sigfried Kuhlmey-Becker geleitete neue Ruderkurs für Quereinsteiger wurde ein voller Erfolg und brachte dem Verein einige neue Mitglieder. Zahlreiche Anschaffungen konnten in Leipzig getätigt werden, neben 4 Einern und 2 Doppelzweiern konnten auch etliche Holzskulls gebraucht erworben werden. Aufgrund der großen sportlichen Aktivitäten konnte ein neuer Vereinsbuss angeschafft werden.
1995
Das Jahr stand ganz im Zeichen der 75-Jahr-Feier. Ein Sommerfest am 8. Juli am Bootshaus und die offizielle Festveranstaltung am 4. November traditionell im Restaurant "Zum kühlen Grunde" bei der Familie Friedel Diegardt, würdigten das Jubiläum. Gereon Stratmann und Ron Schneider holten sich im Doppelzweier (Junior B) den Landesmeistertitel. Es gab insgesamt 68 Siege. Von allen Vereinsmitgliedern wurden 34515 km gerudert.
1996
Teilnahme an zahlreichen Regatten mit einer großen Mannschaft im Kinder- und Jugendbereich (20 –25 Ruderinnen und Ruderer). 1. erfolgreiche Teilnahme am Deutschen Ruderpokal: 2. Platz in der Gesamtwertung hinter Weser-Hameln, 2 Titel in den Einzelwettbewerben (Frauen-Einer, Männer-Einer) und ein zweiter Platz im Männer-Doppelvierer. Diese Erfolge erruderten Jörg Giesen, Georg Hellinger, Steffi Liese, Hendrik Schenck, Ron Schneider, Jan Christoph Schöning, Gereon Stratmann und Sebastian Tyczewski. Auf 22 Regatten gab es 60 Siege, 52 zweite und 27 dritte Plätze.
1997
Ron Schneider wurde deutscher Sprintmeister im Junior – Einer bei der 1. Deutschen Sprintmeisterschaft. Sonja Liese und Meira Bergmann wurden Landessiegerinnen und mit der NRW Mannschaft Bundessieger. Auf verschiedenen Regatten wurden 31 Siege errungen und der 7. Platz im Ruderpokal erreicht. Nach der Vizemeisterschaft 1996 Sieg im Doppelvierer beim Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ (Jan Christoph Schöning, Gereon Stratmann, Michael Niederée, Gunnar Sewald und Stm. Philipp Diergardt). Der langjährige Trainer Henning Sandmann verließ den Verein.
1998
Inge und Horst Grünhagen hörten als Kastellane auf. Es wurden insgesamt 20353 km gerudert. Von 80 teilnehmenden Mannschaften landete die Mannschaft des RVB im Gesamtklassement des Deutschen Ruderpokals auf Platz 16. Es fanden zahlreiche Feiern statt: Karneval, Tanz in den Mai, Oktoberfest, Nikolaus, Weihnachtsfrühschoppen, Silvester.
1999
Hans Emil Heil übergab bei der Jahreshauptversammlung sein Amt als Geschäftsführer nach 23 Jahren an seinen Sohn Dr. Olaf Heil. Neue Kastellane wurden Steffi und Jörg Reuter. Jan Schneider übernahm das Training im Bereich Leistungssport. Sonja Liese erruderte 10 DRV Siege, wurde Siegerin bei der Landesmeisterschaft und 5. bei der deutschen Jugendmeisterschaft. Teilnahme an Langstreckenwettbewerben: Weser – Marathon (135 km an einem Tag), Rhein – Marathon, Lüttich. Insgesamt wurden 26846 km gerudert und 5 Fahrtenabzeichen errungen.
2000
Rudi Schenck stand nach vielen Jahren als Sportvorstand nicht mehr zur Verfügung. Jörg Giesen wurde neuer Sportvorstand. Erfolge im Ruderpokal: Sieg im Doppelzweier, Vizemeister im Mixed-Vierer, 6. Platz in der Gesamtwertung. Von 107 aktiven Ruderern und Ruderinnen wurden 30750 km zurückgelegt. Erstmalige Durchführung einer „Familienwanderfahrt“. Ziel: Ruppiner Seen. Letztes Herbstfest bei Diergardt (nur 45 Teilnehmer). Neue Kastellane: Katja Luchs und Franz-Josef Meise.
2001
230 Mitglieder
37098 km wurden durch 95 Ruderinnen und Ruderer erfahren. 25. Fahrtenabzeichen für Dorle Rübel. 88 DRV - Siege, Gewinn des Mixed –Vierers und des Doppelzweiers beim Deutschen Ruderpokal. Erstmals Kinder- und Familienfest im Sommer und „Grünkohlessen“ bei „Krans im Katzenstein“ im Herbst.
2002
Jens Schöning wurde neuer Sportvorstand. Gewinn von 6 der insgesamt 11 Pokalwettbewerbe des Deutschen Ruderpokals (offene Klasse 2x-, Frauen 2x-, Frauen 4x-, Mixed 2x-, Mixed 4x-, Sonderwettbewerb) Gesamtwertung: 4. Platz. Beteiligt waren: Bastian Gesche, Georg Hellinger, Viola Kamienski, Kevin Koglin, Sonja Liese, Katrin Namyslo, Katharina Sauerland, Jan und Ron Schneider, Dagmar Tuttaß. Bei 2381 Fahrten wurden 37754 km gerudert und 11 Wanderfahrtenabzeichen errungen. Im Herbst übernahmen Georg Hellinger und Sonja Liese das Training der Kinder und Jugendlichen. Stromausfall zu Silvester, trotzdem ein schönes Fest bei Kerzenschein.
2003
André Giesen wurde neuer Schatzmeister, da Henning Scheer nach 21 Jahren nicht mehr zur Verfügung stand. 38752 km wurden gerudert, 19 Fahrtenabzeichen erworben und 6 vereinsinterne Wanderfahrten durchgeführt (z. B. Tour de Ruhr, Lahn, Saar, Mosel, Elbe) 31 Siege errangen die jugendlichen Regattaruderinnen und –ruderer (9 allein Lynn Kerger) und 9 die Betreuer. Große Teilnahme beim Familienfest, beim Grünkohlessen, und bei der Nikolausfeier (Nikolaus kam mit dem Boot).
2004
Bei 16 Regatten (13 DRV - Regatten) wurden 51 Siege, 39 zweite und 35 dritte Plätze errudert. Mit 12 Siegen führte Lynn Kerger die Siegerliste an. Im Landeswettbewerb wurde sie Erste, beim Budeswettbewerb 6. Alle traditionellen Wanderfahrten wurden durchgeführt (14 Fahrtenabzeichen für Erwachsene, 2 für Kinder). 16 Jugendliche nahmen im Rahmen des Fereinspaßes des Jugendamtes der Stadt Hattingen an einer Aqua – Sportwoche teil (1 Schnuppertag bei uns am Verein). Seit der JHV am 13. 4. 2004 ist der RVB online.
2005
Dr. Armin Eichholz wurde neuer Geschäftsführer, da Dr. Olaf Heil wegen seines Umzugs nicht mehr zur Verfügung stand. Lynn Kerger siegte erneut beim Landesentscheid, wurde 4 beim Bundeswettbewerb und siegte mit der NRW – Mannschaft. 32 Siege wurden bei den verschiedenen Regatten errungen, dazu kamen viele weitere vordere Plätze. 31 526 km wurden gerudert, 12 Fahrtenabzeichen für Erwachsene, 3 für Jugendliche erworben.
2006
Bei der Jahreshauptversammlung werden der 1. Vorsitzende Dirk Brockhaus und der Sportwart Jens Schöning einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ein gutes Jahr für den Breitensport mit vielen Wanderfahrten! 31420 km werden insgesamt gerudert und 15 Fahrtenabzeichen, 13 Erwachsene und 2 Jugendliche, errungen.
9 Siege und mehrere 2. und 3. Plätze werden bei verschiedenen Regatten erzielt.
2007
Jahr des Hochwassers – schon im August mit Pegelständen über 6m. Trotzdem 28952 km insgesamt.
21 Siege, 13 zweite und 9 dritte Plätze bei DRV- und Breitensport-Regatten.
Wanderfahrten auf Rhein, Main, Aller und Weser, Lahn, Leine, Havel, den Märkischen Seen, den holländischen Gewässern und der Ruhr.
2008
16 Siege, 7 zweite und 7 dritte Plätze im Rennruderbereich, außerdem Teilnahme am Nikolauslauf in Herdecke, am Erftlauf, an der Talentiade und am Indoor-Cup in Kettwig.
15 Fahrtenabzeichen – 29491 km insgesamt, errudert von 79 aktiven Ruderinnen und Ruderern.
Erneuerung der Kleinkläranlage – Senkung der Kosten durch tatkräftigen Einsatz vieler Vereinsmitglieder.

2009

15 Siege, 30386km insgesamt, 13 Fahrtenabzeichen. Neuer Vereinsbus mit grüner Plakette. Anschaffung eines Renneiners – „Placebo“. Bau einer Außenstellage für Trainingsboote.

2010

8 DRV - Siege, dazu 18 im Breitensportbereich, 24000km insgesamt, 11 Fahrtenabzeichen. Verlegung einer neuen Strom- und Wasserleitung vom alten Bahnhof aus. Tatkräftiger Arbeitseinsatz vieler Vereinsmitglieder.

2011

32 Sieg, 15 zweite, 5 dritte Plätz auf DRV- und Breitensportregatten, 27369km insgesamt, 13 Fahrtenabzeichen. Kauf eines gebrauchten Doppelzweiers mit Steuermann. Fachwerkgiebel instand gesetzt.

2012

5. Platz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften und 2. Platz bei den Landesmeisterschaften im Lgw.-Einer für Jannik Heil. 6 DRV - Siege und 13 im Breitensport. 24203km insgesamt und 12 Fahrtenabzeichen. Umbau des 2011 gekauften Doppelzweiers in einen Doppeldreier. 60 Jahre Mitglied im RVB: Gustav Eichholz, Arno Engels und Armin Pickart.
2013

13 DRV Siege, 10 zweite und 5 dritte Plätze. Insgesamt wurden 21875km gerudert, im heimischen Revier und auf Wanderfahrten. Vom DRV bekamen wir eine Barke, die in unzähligen Arbeitsstunden renoviert und auf den Namen „Burg Blankenstein“ getauft wurde.
Elisabeth Schöning
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